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Azubis gehen fremd
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Im Gastgewerbe ist man ungewöhnliche Arbeitszeiten gewohnt. Doch
eine Schicht von abends 20 Uhr bis morgens um sechs, das war auch für die beiden
Koch-Azubis Bastian Löbentreu und Dennis Kuchenbecker aus dem Hotel Sellhorn
in Hanstedt in der Lüneburger Heide neu.
Köche schnuppern Logistik
Drei Tage fuhren sie abends auf den Hamburger Großmarkt, um sich vor Ort
anzuschauen, wo denn eigentlich all das Frischgemüse und Obst herkommt, das
täglich in ihrer Küche landet. Fachkundige Berater der Firma Marker standen den
Jungköchen zur Seite, um sie mit den logistischen Abläufen und der Warenvielfalt auf
dem Hamburger Großmarkt vertraut zu machen.
„Es war schon faszinierend zu sehen, welchen Weg die Waren von der Anlieferung
bis zur Abwicklung unserer Bestellung nehmen“, fand Bastian Löbentreu. „Wenn ich
jetzt eine Bestellung aufgebe, habe ich eine Vorstellung davon, was dafür alles in
Bewegung gesetzt wird.“ „Und wir haben ganz neue Gemüsesorten kennen gelernt“,
ergänzt Dennis Kuchenbecker. „Jetzt weiß ich, dass es nicht nur Rote Bete, sondern
auch gelbe und weiße Beete gibt.“
Küchenchef Jörn Sommer kann sich gut vorstellen, dass diese heimischen
Gemüsesorten demnächst bei ihm auf der Karte auftauchen. Denn sowohl das Hotel Sellhorn als auch die Firma Marker sind auf regionale und saisonale Produkte
spezialisiert.
Das Betriebspraktikum ist aber keine Einbahnstraße. Im Gegenzug besuchen die
Azubis von Marker für ein paar Tage das Hotel Sellhorn, um ein Verständnis für den
Ablauf in einer Restaurantküche zu bekommen. „Dabei ist mir zum Beispiel klar
geworden, unter welchem Stress die Köche manchmal stehen und wie wichtig es ist,
Lieferungen absolut pünktlich rauszuschicken“, hat Azubi Marcel Donder festgestellt.
Programm kommt gut an
Das Azubi-Austauschprogramm haben Hotelchef Axel Dierksen und Geschäftsführer
Andreas Marker auf den Weg gebracht, damit die Auszubildenden einmal über den
betrieblichen Tellerrand hinausblicken können. Es soll das gegenseitige Verständnis
verbessern, Missverständnisse ausräumen und so für eine reibungslosere
Auftragsabwicklung sorgen. Das Programm sei so gut angekommen, dass Marker
jetzt auch andere Hotels und Restaurants zu einem Azubi-Austausch einlädt.
Mathias Thurm

Sie wollen das gegenseitige Verständnis fördern: (hintere Reihe von links) Ausbilder Daniel
Subasic, Andreas Marker, Jörn Sommer, Axel Dierksen, mit Azubis (vorn) Foto: Mathias Thurm
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Ältere Berichtete
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EHEC-Entwarnung nun auch bei Sprossen
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Sehr geehrte Kunden,
wir geben Ihnen hiermit auszugsweise die gemeinsame Pressemitteilung von BfR
( Bundesinstitut für Risikobewertung ), BVL ( Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ) und dem RKI ( Robert Koch-Institut ) vom 21.07.2011 bekannt:
„….aus Sicht der Bundesbehörden gibt es nach Vorlage weiterer Informationen aus den Bundesländern keinen Grund mehr für die Empfehlung, zum Schutz vor Infektionen mit EHEC O104:H4 Sprossen und Keimlinge generell nicht roh zu verzehren.
Die aktuellen Ermittlungsergebnisse ergaben keine Hinweise, dass andere Samenarten als
Bockshornkleesamen mit EHEC-Infektionen in Zusammenhang stehen.“
Unsere zertifizierten Lieferanten sind lieferbereit, sodass wir Ihnen wieder Sprossen in
bewährter Qualität anbieten können.
Die gesamte Presserklärung können Sie unter
www.rki.de nachlesen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Marker-Team
Hamburg, 25.07.2011
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EHEC hält uns weiter in Atem |
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Sehr geehrte Kundschaft,
die Hoffnung, dass die Gesundheitsbehörden dem Erreger auf die Spur gekommen sind,
scheinen sich in Nichts aufzulösen. Von den 40 genommenen Proben sind 23 ohne Keime,
wie allseits zu hören und zu lesen ist. (es bleiben also noch 17 zu untersuchen sowie ein
„vergessener Sprossenbeutel in einem Hamburger Kühlschrank“ ).
Sollten alle Proben unauffällig sein, so freut uns das einerseits für den gebeutelten Betrieb
in Bienenbüttel, anderseits bleibt die Ungewissheit, ob das auslösende Moment für
die Epidemie jemals einwandfrei benannt werden kann. Wir wünschen uns das so sehr
für unser aller Gesundheit.
- Damit keine weiteren Krankheitsfälle auftreten und Menschen ihr Leben verlieren.
- Damit wir wieder ungetrübt unser gesundes Gemüse essen können.
- Damit die verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen für Erzeuger, Händler und
Gastronomische Betriebe noch abgeschwächt werden können.
- Damit der Spuk ein Ende hat!
Seit Beginn der Krise setzen wir in Zusammenarbeit mit unseren Vorlieferanten aus der
Region und darüber hinaus alles daran, Ihnen einwandfreie Qualitäten zu bieten.
Das belegen die Zertifikate, die wir Ihnen auf unserer Internetseite zur Einsicht geben.
Das belegen ebenso die mannigfaltigen Laboruntersuchungen, die keinen Erreger
feststellen konnten! Das machen die Medien dem Verbraucher auch klar, aber die
Politik kann und will keine Entwarnung geben!?
Was hilft uns da noch das alte deutsche Sprichwort „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser“?
Bleiben Sie gesund.
Mit besten Grüßen
Ihr Marker-Team
Hamburg, 06.06.2011 16:30 Uhr
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Marker begegnet der Allgemeinen Verunsicherung |
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Marker informiert über nicht kontaminiertes Obst und Gemüse
Erzeuger konstatieren: „Die Region ist sauber“
Sehr geehrte Kundschaft,
laut Aussage des Robert-Koch-Institutes in Berlin soll der EHEC-Erreger von Blattsalaten, Gurken
und Tomaten übertragen worden sein. Wir nehmen das Thema im Sinne des Verbraucherschutzes sehr ernst,
wie Sie auch auf www.markerobst.de/ZertifizierterBetriebb
nachlesen können.
Als Bindeglied in der Lieferkette vom Erzeuger zum Verbraucher tragen wir dafür Sorge, dass wir bei der Kommissionierung der Kundenaufträge die Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) streng beachten und
nach HACCP mögliche Risiken nicht aus den Augen verlieren und so die Sicherheit haben, dass hier keine Infektionskette ausgelöst wird.
Eine eventuelle Kontaminierung bei der Erzeugung der Gemüse- und Salatsorten liegt in der Verantwortung der Anbaubetriebe. Wir achten seit Jahren darauf, dass unsere Lieferpartner sich ebenfalls regelmäßigen Lebensmittelkontrollen unterziehen und dies auch belegen können. Das spiegelt sich dann wieder in
unserer IFS-Bewertung ( International Food Standard ), die wir jeweils mit „Higher Level“ bestanden haben.
Es liegen nunmehr einige Laborberichte vor, die von Erzeugern und Handelspartnern auf dem Großmarkt
in Auftrag gegeben wurden. Auch wir selbst haben Proben in Auftrag gegeben und das Ergebnis ist:
„Shigatoxin-bildende E.Coli wurden in den verschiedenen Proben NICHT nachgewiesen!
Die uns vorliegenden Berichte können Sie nachlesen und downloaden.
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Prüfbericht - 1170965 001 Erdbeeren |
Link zum Dokument |
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Prüfbericht - 1170965 002 Rucola |
Link zum Dokument |
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Prüfbericht -
1170965 003 Möhren |
Link zum Dokument |
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Prüfbericht -
1170965 004
Kohlrabi |
Link zum Dokument |
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Prüfbericht - 1170964 001
Eissalat |
Link zum Dokument |
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Prüfbericht - 1170964 002 Lollo Bionda |
Link zum Dokument |
Prüfbericht - 1170974 001bis 020 ( verschiedene
Erzeuger )
Kopfsalat, Lollo Bionda, Romanasalat, Lollo Rosso, Eichblattsalat hell, Eichblattsalat rot, Gurken, Rucola |
Link zum Dokument |
Prüfbericht - 11/25530 bis 11/25537
Napuro Show, Napuro Bari, Napuro Eisberg, Napuro
Feldsalat, Tomaten lose, Paprika rot lose,
Salatgurke lose, Radieschen
Prüfbericht - 11/25596 bis 11/25597
Kohlrabi, Weißkohl |
Link zum Dokument |
Prüfbericht - 11-05070 bis 11-05074
Bunte Salate, Batavia Grün, Romanasalat, Rucola, Miniromana, |
Link zum Dokument |
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HALUCO bv ( Niederlande ) Erlärung |
Link zum Dokument |
| Green Specialties Holland BV Erklärung
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Link zum Dokument |
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Keltenhof Stellungnahme
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Link zum Dokument |
Diese Produkte der verschiedenen regionalen und überregionalen Lieferpartner können also bedenkenlos
in Verkehr gebracht werden.
Aber es ist und bleibt die Entscheidung Ihrer Gäste, ob Sie Salate auftischen dürfen.
Unsere Information hilft vielleicht, der allgemeinen Verunsicherung entgegen zu wirken.
Bleiben Sie gesund.
Mit besten Grüßen
Ihr Marker-Team
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Gemüse mit EHEC-Erreger kontaminiert ?
Marker leistet seinen Beitrag zur Aufklärung |
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Sehr geehrte Kundschaft,
laut Aussage des Robert-Koch-Institutes in Berlin soll der EHEC-Erreger von Blattsalaten, Gurken
und Tomaten übertragen worden sein.
Wir nehmen das Thema im Sinne des Verbraucherschutzes sehr ernst,
wie Sie auch auf www.markerobst.de/ZertifizierterBetrieb nachlesen können.
Als Bindeglied in der Lieferkette vom Erzeuger zum Verbraucher tragen wir dafür Sorge, dass wir bei der Kommissionierung der Kundenaufträge die Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) streng beachten und
nach HACCP mögliche Risiken nicht aus den Augen verlieren und so die Sicherheit haben, dass hier keine Infektionskette ausgelöst wird.
Eine eventuelle Kontaminierung bei der Erzeugung der Gemüse- und Salatsorten liegt in der Verantwortung der Anbaubetriebe. Wir achten seit Jahren darauf, dass unsere Lieferpartner sich ebenfalls regelmäßigen Lebensmittelkontrollen unterziehen und dies auch belegen können. Das spiegelt sich dann wieder in
unserer IFS-Bewertung ( International Food Standard ), die wir jeweils mit
„Higher Level“ bestanden haben.
Erste Laboruntersuchungen/Prüfberichte liegen uns vor.uns Bei den Napuroprodukten
„Show-Mix“, „Bari-Mix“, sowie bei den Produkten Eisbergsalat, Feldsalat, lose Tomaten,
rote Paprika, lose Salatgurken, Radieschen, Kohlrabi, Weißkohl und Rucola wurden bei den
mikrobiologischen Untersuchungen auf EHEC keine Erreger festgestellt („negativ“)
und können also bedenkenlos in Verkehr gebracht werden.
Unsere Zertifikate finden auf dieser Seite www.markerobst.de/ZertifizierterBetrieb
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Stellungnahme |
Analyse |
Verbrauchertipps:
Schutz vor Infektionen mit enterohämorrhagischen
E. coli (EHEC) |
Weitere Untersuchungen, speziell auf EHEC, haben unsere Vorlieferanten in Auftrag gegeben. Auch die Gesundheitsbehörden gehen der Ursache auf den Grund. Wir selbst haben ebenfalls einen Laborauftrag „EHEC“ für die Produkte Erdbeeren, Möhren, Kohlrabi und Rucola aus deutschen Landen dem Hamburger Hygieneinstitut in Auftrag gegeben. Sobald uns Ergebnisse und Erkenntnisse vorliegen, werden wir Ihnen diese
auf unserer Internetseite mitteilen.
Um den „scheinbar norddeutschen“ Risiken zu begegnen, werden wir „in der Phase der Unklarheiten“ Salate, Gurken und Tomaten aus der Region erst wieder in Verkehr bringen, wenn dokumentiert werden kann, dass keine Kontamination vorliegt!
Bitte beachten Sie unsere Frische-Angebote mit Angabe des Herkunftslandes oder weichen
Sie gerne auch auf unsere hitzebehandelten Feinkostartikel ( Kartoffelsalate, diverse Gemüsesalate,
Rote Bete etc ) aus. Beachten Sie bitte auch unser Angebot an unbedenklichen geschnittenen Salaten,
wie Eisberg, Feldsalat, Lollo Bionda und Rosso, Romana und Exquisit-Mischung! Nutzen Sie temporär auch unser TK-Sortiment
oder machen Sie Gebrauch von unserem Angebot an Konserven. Unser
Kundenberatungsteam informiert Sie gerne über unser Sortiment.
Seien Sie versichert, dass wir im gemeinsamen Interesse der Angelegenheit
höchste Aufmerksamkeit widmen und alles daran setzen, dass der Erreger nicht
über unseren Handelsweg übertragen werden kann.
Mit besten Grüßen
Ihr Marker-Team
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"Bildungs-Reise" |
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Die von uns angebotenen kostenlosen Produktschulungen werden seit Jahren gerne angenommen.
Das hat uns ermutigt, unseren Kunden darüber hinaus weitere Möglichkeiten zu erschließen,
mehr über die Erzeuger und deren Produkte aus unserer Region zu erfahren.
Unsere Partner in den Vier- und Marschlanden, sowie auf Finkenwerder unterstützen uns hierbei
nach Kräften und informieren über die verschiedenen regionalen Erzeugnisse und Anbauweisen.
Sie stellen sich gerne dem Dialog mit dem versierten Verarbeiter von Obst, Gemüse und
Kräutern. Hieraus erwächst ein besseres Verständnis füreinander, was sich auf die
Gestaltung des Speiseplanes positiv auswirken kann.
In diesen Tagen haben wir erstmals eine solche Reise durchgeführt und wurden begleitet
von dem Küchenteam des Hotels Louis C. Jacob in Hamburg, angeführt von Herrn Thomas Martin,
der die Regionale Küche lebt.
Die einhellige Meinung über diesen Tagesausflug:
„Wer seinen Gästen regionale Küche glaubhaft näher bringen möchte, sollte über ein fundiertes
Wissen über die Erzeuger und deren Produkte und Anbauweisen verfügen, dazu war diese Bildungs-Reise sehr hilfreich“.
Auch die Erzeuger aus weiteren heimischen Regionen stehen unseren Kunden gerne Rede und Antwort.

von links nach rechts : Michael Marker, Mario Steffen (leider verdeckt), Daniel Rohde, Can Temel,
Matthias Hein, Thomas Martin, Stefan Stiefeling, vorne Erzeuger Olaf Neumann
Sprechen Sie uns an. Wir organisieren das.
Ihr Marker-Team
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Aus der Region - für die Region |
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Dieses Motto bedeutet Vermarktung von Produkten, die „in der Region ohne lange
Transportwege erzeugt, vermarktet, verarbeitet und konsumiert werden“
Mit dem verstärkten Einsatz regionaler Produkte und folglich mit regionalen
Spezialitäten auf den Speisekarten haben die Gastronomen die Möglichkeit,
ihre Gäste von den vielfältigen Genüssen der norddeutschen Küche zu überzeugen.
Das freut den Gast und sichert die Existenzen der Erzeuger im „Vorgarten unserer
Metropolregion“ und trägt auch in nicht unerheblichem Maße zum Klimaschutz bei.
Seit über 25 Jahren arbeitet die Marker oHG in engem Schulterschluss mit den
regional ansässigen Erzeugern zusammen und informiert ihre Kunden regelmäßig
über die Qualität und Verfügbarkeit der verschiedenen Produkte.
Nutzen Sie gerne unseren 24-Stunden Service und sprechen Sie uns an.
Mit fruchtigen Grüßen
Ihr Marker-Team
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Gemüse trifft Suppe |
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Wie lernen unsere Auszubildenden die Anforderungen unserer Kunden besser kennen?
Diese Frage haben wir uns schon des Öfteren gestellt.
Und die Antwort liegt auf der Hand! Die Kunden selbst können das
am Besten vermitteln.
Also haben wir unsere „Azubis“ Björn und Kai nach vorheriger
Absprache in zwei unterschiedliche renommierte, engagierte und
ausbildende Küchen entsandt. Nachstehend lesen Sie bitte die
Erfahrungsberichte unserer Protagonisten:
Björn zu Gast bei :
Kai zu Gast bei :
Wir bedanken uns herzlich bei den beiden Betrieben und sind jederzeit
gerne bereit, auch den Azubis aus der Guten Küche in einem Praktikum zu
zeigen, „wie wir ticken“.
Das Markerteam
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Gesundheitsbewusste Kiddis auf „Du und Deine Welt“ |
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Es ist nicht nur Business, was so auf der Messe alles abläuft.
Bei „Du und Deine Welt“ wurde auch an die Kinder gedacht.
Auf dem Messestand der „Gläsernen Küche“ ( unter Federführung
von Michael Mittelberger, Ausbildungsleiter der Gewerbeschule „G11“
und 1. Vorsitzender im ‚Kochclub Gastronom’ in Hamburg )
durften die interessierten Kinder unter dem Motto „Gesunde Ernährung“
live kochen und auch verkosten.
Zuvor jedoch gab es eine kleine Unterrichtsstunde. Unter dem Thema
„Warenerkennung“ konnten die Lieben Kleinen ihr Wissen unter Beweis stellen.
Zudem wurden den Jungs und Deerns auch regionale Erzeugnisse vorgestellt, die
nicht täglich auf den Tisch kommen. An Hand der von Marker bereit gestellten
Warenkörbe konnten sich die Kinder mit Süßkartoffeln, Topinambur, Teltower
Rübchen, Meerrettich und vielen anderen Gemüsesorten vertraut machen.
Wie man sieht, hat das wohl viel Spaß bereitet.
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„Da haben wir den Salat !“ |
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Wissenswertes über küchenfertige Salate der Keltenhof Frischeprodukte GmbH
Die frisch geschnittenen und gewaschenen Salate der Premiummarke Keltenhof finden
in der Guten Küche immer mehr Anklang. Für uns Anlass, unseren Kunden Informationen
über den Anbau dieser Frischeprodukte zu geben.
In Filderstadt, im so genannten „Musterländle“ ist der Sitz der Firma Keltenhof.
Hier werden in kontrolliert-integriertem Anbau auf schweren Böden die vielfältigen
Salate und Blüten angebaut. Der nährstoffreiche Untergrund ist für die
stabilen Blätter und den sehr intensiven Geschmack der Produkte verantwortlich. Wildkräuter werden im Sommer auch auf Wiesen (geschützten) von Mitarbeitern der Keltenhof GmbH gesammelt oder und in modernen Verfahren angebaut.
Auf aufwändig gepflegten Feldern wird das ausgesuchte und gereinigte Saatgut ausgestreut
und nach ca. 4 Wochen maschinell geerntet, nach dem vorab das unvermeidliche Unkraut
von Hand entfernt wurde. Für Pesdizide ist hier kein Platz.
Die speziellen Erntemaschinen schneiden die Blätter knapp über dem Boden und die
Sortierung und Verbringung in die Kühlung erfolgt von Menschenhand in den frühen
Morgenstunden.

Bei einer Umgebungstemperatur von 3° C werden dann die Salate mit Eiswasser durchblasen
und erleben ihren „Whirlpool-Effekt“. Es folgt die Trocknung per Schleuder und die Einwaage und Verpackung in lebensmittelechte Verpackungen, die eine Haltbarkeit von max. 7 Tagen gewährleistet. Über Nacht erfolgt dann der Transport zu den Vermarktungspartnern, z.B. 3-4 x wöchentlich auch zu Marker in unserer schönen Hansestadt.
Die Produktsicherheit ergibt sich aus der dokumentierten Qualitätssicherung „GAP“ für den Anbau und der Zertifizierung nach „IFS 5.0 incl. HACCP-Konzept“ für die Verarbeitung
und Transport der Produkte.
Für unsere Kunden halten wir so stets frische Ware in ausreichender Menge und Vielfalt vor.
Die Einsatzmöglichkeiten in der Guten Küche sind vielfältig und Ihrer Kreativität ist ein
großer Spielraum gegeben. Exclusive, küchenfertige Mischungen wie Baby Leaf und Wildkräutersalat, hochwertige und ebenfalls küchenfertige Salate wie Mangold, Mizuna, Pfefferkresse, Blutampfer, Oxalis und viele weitere Erzeugnisse tragen zur Bereicherung Ihrer Guten Küche bei.
Sprechen Sie uns an. Wir geben Ihnen gerne weitere Informationen zu den Produkten und Anregungen zur Verarbeitung dieses einzigartigen Frischesortiments.
Oder informieren Sie
sich gerne auch unter
www.markerobst.de/Keltenhof oder
www.keltenhof.com
„No net hudle“
Mit fruchtigen Grüßen
Ihr Marker-Team
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Erfolgreicher Ausbildungsabschluss |
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Herzlichen Glückwunsch zum
erfolgreichen Abschluss!
Daniel Rohde und Igor Biriuk
haben ihre Ausbildung
erfolgreich beendet und ein sehr
gutes Zeugnis vorgelegt.
Daniel Rohde ist nun Groß- und
Außenhandelskaufmann und bleibt
unserem Betrieb im festen
Anstellungsverhältnis erhalten.
Dank seiner Flexibilität und
hohen Auffassungsgabe ist er
vielseitig einsetzbar und uns
eine große Hilfe.
Igor Biriuk ist nun Fachlagerist
und bleibt unserem Betrieb
ebenfalls erhalten. Auch Igor
ist uns eine große Hilfe im
Bereich Wareneingang und
Warenlagerung.
Igor hat sich dazu entschlossen,
ein weiteres Jahr im Dualen
Ausbildungssystem zu lernen und
wird 2010 seinen "Fachmann für
Lagerlogistik" machen.

Beiden gilt unser Dank und
unsere Anerkennung.
Michael und Andreas Marker
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Wissenswertes über den Tomatenanbau |
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Zu den so genannten „Basics“ im Obst- und Gemüseverzehr gehört an vorderster Stelle die Tomate.
Sie begrüßt uns auf dem Frühstücksbrot und mittags im Beilagensalat mit Pfeffer und Salz.
Wir lieben sie in der „Bloody Marie“ mit ein wenig Wodka und auch im Duett mit feiner Mozarella.. Die Gute Küche verarbeitet das Tomatenmark mit Salz und Kräutern zu einer Gewürzpaste für Saucen. Und sie ist allgegenwärtig in Form von Ketchup, z.B bei der „Currywurst“ oder bei „Pommes rot-weiß.
Anlass für das Markerteam, die
Gute Küche einmal über Herkunft
und Lebensweg dieses
„Paradiesapfels“ zu informieren.
Im Rahmen der Lieferantenbewertung nach dem International Food Standard (IFS) besuchte
unser Einkäufer und Qualitätsmanager Joachim Köhler unseren Lieferanten, die Handelsmaatschappij P.J. Luijendijk BV in De Lier / Niederlande und begutachtete die dortigen regionalen Anbaubetriebe von Strauchtomaten.
In gigantischen Gewächshäusern von bis zu 10 ha Größe werden die Tomatensetzlinge Anfang März in Reih und Glied gepflanzt und nach ca. 5-6 Wochen wird die „erste Ernte eingefahren“. Der Pflanzenstamm ist dann bereits auf 3 m angewachsen und wird an
einer Stellagen-Konstruktion geführt und im Laufe der Saison bis zu 9,5 Meter lang .
Die Saisonproduktion liegt bei ca. 60 kg/m²
Der Anbau erfolgt computerunterstützt bei einer konstanten Temperatur von 20° C
und einer regelmäßigen Bewässerung unter kontinuierlicher Zuführung der erforderlichen Nährstoffe im Steinwolleboden.
Der Reifeprozess steht unter ständiger Qualitätskontrolle, die dem Verbraucher eine
in Form, Farbe, Geschmack und Inhaltsstoffen einwandfreie Frucht gewährleistet.
Aber hier sind nicht nur Menschen am Werk.
Für die Befruchtung/Bestäubung werden
Spezialisten eingeflogen ! Im wahrsten Sinne des Wortes, denn diesen Part übernehmen ca. 1000 Hummelvölker á 60-80 „Mitarbeitern“. Ein durchaus friedliches und überaus fleißiges Volk, das die zweibeinigen Kollegen bei der Arbeit tatkräftig unterstützt und nicht behindert.
Die „Saisonarbeiter“ kehren dann zum Ende der Saison wieder zu ihrer Zuchtstation zurück
und erholen sich für die nächste Saison, während Menschenhände die Felder wieder neu kultivieren, damit im Folgejahr das Procedere wieder von vorne beginnen kann..
Der tägliche organisatorische Ablauf gestaltet sich nach den modernsten Methoden.
Probenentnahme für die regelmäßigen Laboruntersuchungen, Verfüllung in die Verpackungseinheiten, Bereitstellung der Ware für den Versand unter Berücksichtigung der Vorgaben nach IFS etc. und die Qualitätsendkontrolle, die auch per Videodokumentation festgehalten wird.
Bei Luijendijk wird alles dafür getan, dass Marker als Mitglied der Wertschöpfungskette die „Liebesäpfel“ in allerbester Qualität erhält. Unter Einhaltung der IFS-Richtlinien liefern wir dann guten Gewissens das so begehrte Nachtschattengewächs weiter an Sie, an die
Gute Küche .
Ihrer Kreativität in der Weiterverarbeitung und Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt.
Inhaltsstoffe Tomate: 95% Wasser, Vitamine A,B1,B2,C,E, Niacin, Kalium und Spurenelemente
100 g Tomaten enthalten : 17 kcal ; 73 kJoule ; 94 g Wasser ; 0,2 g Fett ;
242 mg Kalium ; 9 mg Calcium ; 14 mg Magnesium und 25 mg Vitamin C
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Einladung zur INTERNORGA 2009
13. – 18. März 2009 |
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Sehr verehrte Kundinnen und Kunden,
in der Zeit vom 13. bis 18. März findet wieder Ihre Messe, die INTERNORGA, statt.
Wie im Vorjahr erbitten wir Ihren Besuch auf dem Stand unseres Lieferpartners
für Feinkostartikel, Firma „Konzept und Feinkostkontor“.
Überzeugen Sie sich vor Ort von dem großartigen Angebot und nehmen Sie Kostproben
von pikanten Salaten, leckeren Pasteten, erlesener Antipasti, ausgesuchten Meeresfrüchten und köstlichen Desserts.
Sie finden uns in Halle B2.EG, Stand 212
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
mit freundlichen Grüßen
Ihr Marker-Team
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Lieferbereitschaft und Erreichbarkeit zu Weihnachten und zwischen den Jahren |
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Liebe Kunden in der Guten Küche,
selbstverständlich werden wir Sie gerne auch am Heiligen Abend und zu Silvester beliefern.
Wir erbitten jedoch von Ihnen rechtzeitige Information, wenn Sie besondere Artikel oder auch Mehrmengen benötigen.
Das gilt auch für den Freitag, 27.12.08. An diesem Tag sind die Wareneingänge stark reduziert.
An den Weihnachtstagen und zu Neujahr können Sie im Notfall auch auf unsere Unterstützung bauen.
Sie erreichen uns unter den Rufnummern : 0171-6727560 Andreas oder 0172-2054803 Michael Marker.
Ansonsten greift der Normalbetrieb. Wir bitten Sie jedoch zu bedenken, dass naturgemäß am Freitag, 27. Dezember,
die frische Ware knapp bemessen ist.
Allen Kunden, Partnern und Freunden unseres Hauses wünschen wir eine besinnliche Weihnachtszeit
und für das angesagte „Gürtel-Enger-Schnall-Jahr 2009“ eine Extra-Portion frischen Mut und Tatkraft
mit besten Grüßen
Ihr Marker-Team
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Convenience-Produkte – kulinarisches Angebot |
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In Feiertagszeiten greift auch die Gute Küche oftmals auf
vorgefertigte Produkte zurück. Personal- und Zeitnot ist
meistenteils der auslösende Faktor hierfür.
Mit den Produkten unseres Vorlieferanten, des Konzept-
und Feinkostkontors, ( www.manss-feinkost.de ) ist der
Standard der Guten Küche gewahrt. Die Vielfalt und Qualität
der angebotenen Köstlichkeiten ist exzellent.
Wir haben uns davon überzeugt und bieten Ihnen die diversen
angemachten Salate, Pasteten, Terrinen, Braten, Desserts,
Dressings und Teige an, umfassende Produktspezifikationen inclusive.
Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen - auch in Ihrem Hause.
Sprechen Sie uns bitte an.
Ihr Marker-Team

auf dem Foto sehen Sie das „Marker Kulinary-Team“
mit Jens Puhl ( 2.v.r.), Geschäftsführer vom Konzept- und
Feinkostkontor, nach erfolgter Produktvorstellung und Verkostung.
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Regionale Küche und Thai-Gemüse, ein Widerspruch ? |
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Die Spezialität im Hause
„Rieckmanns Tafelhuus“ in Bispingen sind frische Forellen
aus dem hauseigenen Räucherofen. Der engagierte Küchenchef Michael Ehrlich bietet darüber hinaus seinen Gästen viele weitere kulinarische Köstlichkeiten aus der Region.
Aber wir schauen auch über den Tellerrand hinaus, um punktuell den Freunden unseres
Hauses neue Eindrücke zu vermitteln, meint Herr Peter Reibold, Betreiber des alt eingesessenen Gasthofes in der Heide.
Auf Einladung des Hauses hat das MarkerTeam die Möglichkeit genutzt und vor Ort thailändisches Obst und Gemüse präsentiert. Unsere Produktspezialistin Britta Lühr konnte den interessierten Teilnehmern aus dem
www.tafelhuus.de und den geladenen Mitarbeitern aus den Häusern Hotel
www.heidetreff.com in Schneverdingen und
www.Sellhorn.Ringhotels.de in Hanstedt das fernöstliche Obst und Gemüse näher bringen. Es wurden verschiedene Kohlsorten ( zum Beispiel Pak Choy, Choy Sum, Gailon ) , diverse Chilisorten, Spargel grün und weiß sowie Spargelspitzen, unterschiedliche Kräuter wie Basilikum und Koreander mit Wurzel, Knoblauchschnittlauch, frischer Bambus, frische Palmherzen, Gemüsemango und –Papaya vorgestellt. Dazu noch Nam Dok Mai Mangos, Passionsfrüchte, Guaven, Mangosteen, Longan und Rambutan und weitere asiatische Erzeugnisse erklärt und verkostet, die Zubereitungsmöglichkeiten dargestellt und diskutiert, ob diese Produkte möglicherweise Einfluss auf die zukünftige Speisekarte haben könnten.
Jedenfalls war es für alle Teilnehmer eine weiterbildende Maßnahme mit der Erkenntnis,
dass es in unserer multikulturellen Gesellschaft keinen Widerspruch darstellt, wenn die
klassisch regionale Küche gelegentlich auch mit exotischen Leckereien überrascht.
Wir danken dem Hause Rieckmanns für die Gastfreundschaft und allen Teilnehmern
für das gezeigte Interesse.
Die Idee der Produktvorführung vor Ort beim Kunden möchten wir gerne weiter fortsetzen und ermuntern unsere Kunden, uns ihr Interesse zu bekunden.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Ihr MarkerTeam
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3. FOOD MARKET |
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Am Wochenende 13. und 14. September 2008 fand zum 3. Mal
der FOOD MARKET auf unserem Hamburger Großmarkt statt.
Gut zwei Dutzend Küchen aus Hamburg und Umgebung präsentierten
Kostproben aus ihren Restaurants.
Die fast 30.000 Besucher, jung und alt, konnten an diesen beiden Tagen die
diversen Leckereien verkosten.
Auch die Erzeuger aus der Region stellten ihre Produkte der
breiten Öffentlichkeit vor.
Das MarkerTeam präsentierte eine Auswahl alter Tomatensorten und
verschiedene Kressesorten und erfreute sich an der großen Resonanz
des Publikums.
Prominentester Besucher auf unserem Stand war Herr Senator Axel Gedaschko,
Präses der Behörde für Wirtschaft und Arbeit in unserer schönen Hansestadt.
Sein ganz spezielles Interesse richtete sich naturgemäß auf unser Team mit
den mittlerweile sechs Auszubildenden in den Ausbildungsfeldern Großhandel,
Bürokauffrau und Fachlagerist.
Hierfür ernteten wir anerkennende Worte
und ein aufmunterndes „weiter so !“
.

von links nach rechts : Bernhard Proksch, Leiter des Amtes für Strukturpolitik, Arbeitsmarkt und Agrarwirtschaft,
Hans-Joachim Conrad, Vorstandsvorsitzender der
GHVG, Michael Marker, bei der Kresse-Präsentation
Madeleine Jakits, Chefredakteurin „Der Feinschmecker“,
Axel Gedaschko, Wirtschaftssenator, Torsten Berens, Geschäftsführer Großmarkt Hamburg,
Andreas Fagin, Vorstandsvorsitzender der Marktgemeinschaft Blumengroßmarkt e.G.
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„Orientierungshilfe“ auf dem Großmarkt |
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Die Schüler und Schülerinnen der Orientierungsstufe des
Gymnasium Reinbek ( Sachsenwaldschule )
besuchten uns im Rahmen ihrer Projektwoche :
„Tropische Früchte, vom Anbau bis zum europäischen Verbraucher“.
In Begleitung ihres Klassenlehrers, Herrn Volker Clausen , zeigten
alle Kinder großes Interesse an tropischen Früchten und auch an
Erzeugnissen aus der heimischen Region. Auch über Herkunft, Import,
Zwischenlagerung und Auslieferung an den Endverbraucher blieb keine
Frage unbeantwortet.
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass alle Kinder bereits ein fundiertes
Grundwissen über Obst und auch Gemüse mitbrachten. Tomaten und
Gurken kennt ja ein jeder vom Verzehr eines „Burgers“ oder „BigMac“.
Dass man aber eine Pitahaya, eine Artischocke und auch eine Carambola
zweifelsfrei erkennt, verlangt uns schon Respekt ab. Mit Begeisterung
wurde dann natürlich auch verkostet. Faszit: Vitamine braucht der Mensch.
Das Markerteam bedankt sich für Euren Besuch, es hat Spaß gebracht.
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Hipp-Hipp-Hurra Espania ! |
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Liebe Fußballfreunde,
liebe Tipp-Gemeinde,
die Europameisterschaft 2008 ist Geschichte.
Wir haben viele gute Spiele gesehen und
manche Überraschung erlebt.
Im Finale haben sich die virtuosen Iberer zum 2. Mal
den Titel „Europameister“ erspielt.
Hut ab !
Unser „Wettstreit“ um die ausgelobten drei ersten Plätze war
spannend bis zum Finale und die glücklichen und verdienten
Sieger sind :
Gewinner des Wochenendes in Madrid ist
Ulrich Carl aus dem Hause Hamburger-Gastmahl
Gewinner der Wochenend-Spritztour in einem Cabriolet ist
Jan Hamann aus dem Hause Landhaus Flottbek
Gewinner der beiden HSV-Karten für das erste Heimspiel ist
Kai-Uwe Schütt aus dem Hause Aramark
Herzlichen Glückwunsch an Euch und vielen Dank an alle, die sich
beteiligt haben. Wir hoffen, es hat euch allen Spaß gebracht.
Bis zum nächsten Mal !
Euer Markerteam
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INTERNORGA 2008 |
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Die
Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie,
Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien,
kurz INTERNORGA, liegt nun hinter uns. Wir waren
erstmals mit dabei als „Untermieter“ auf dem Stand
unseres Lieferpartners
Manss-Feinkost
und konnten eine große Anzahl unserer Kunden begrüßen
und ein informatives Gespräch führen. Hierfür bedanken
wir uns recht herzlich. Denn eine solche Messe ist auch
für Fachbesucher kein Zuckerschlecken.
Die ansprechende Präsentation der Produkte verlockte
auch viele Interessenten, die angebotene Verkostung von
Feinkostsalaten, Antipasti, Süßspeisen etc.
wahrzunehmen. Der Tenor war eindeutig: mit dieser
Produktlinie treffen wir punktgenau den Geschmack der
Zielgruppe und die Qualität ...
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Einladung zur INTERNORGA 2008
7. – 12. März 2008 |
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„Um heute und auch morgen gut und erfolgreich zu sein,
müssen bestehende Kontakte gepflegt und neue geknüpft werden“.
Sehr geehrte Damen und Herren,
die INTERNORGA in Hamburg bietet Ihnen und uns hierfür eine
sehr gute Plattform, um auch einmal persönlich miteinander zu
kommunizieren. Wie die Erfahrung zeigt, lässt das Tagesgeschäft uns ja
nur begrenzte Möglichkeiten für ... mehr |
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